Man kann ja über die freie Enzyklopädie "Wikipedia" denken was man will, genutzt hat sie sicher jeder schon. Bemerkenswert und äußerst umfangreich ist der Artikel zur Geschichte des Potsdamer Nahverkehrs, der hier eingestellt ist. Gerade die Sammlung der Quellen ist imposant und animiert zum Selberlesen. Von besonderem Wert sind auch die zahlreichen Bilder des Bundesbildarchives, die bisher in den öffentlichen Publikationen kaum bis gar keine Berücksichtigung fanden. Unbedingt ansehen...
Montag, 18. Mai 2009
Sonntag, 17. Mai 2009
Und nebenbei ...
Die Nachrüstung der Klimaanlagen bei den KT4Dm wird wohl bis Mitte Juli abgeschlossen sein. Der Einbau dauert ca. eine Woche und wird an allen 100er-Wagen beginnend mit 149 vorgenommen. Fahrzeuge mit kleineren Nummern bekommen keine Klimaanlagen mehr. Inzwischen umgerüstet sind 149, 150-154 und 156.
Tag des offenen Unternehmens bei der ViP
Im Rahmen des brandenburgweiten "Tag des offenen Unternehmens", öffnete die ViP gestern die Tore ihres Betriebshofes für Besucher. Bei einer Führung durch Bus- und Tramwerkstatt, die Tramhalle und die Leitstelle, konnten Jung und Alt sich über den Alltag bei Potsdams größten Verkehrsunternehmen informieren. Für die Freunde der Tram war natürlich die Wagenhalle von größtem Interesse, kann man doch dort zahlreiche Fahrzeuge finden, die längst nicht mehr im Einsatz sind. Neben dem verunfallten 160 waren dies auch die anderen abgestellten Tatra-Züge, die in Potsdam wohl nicht mehr zu sehen sein werden. Hier ein kleiner Bildbericht:
Die Tatraparade. 149 und 162 sind noch täglich zu sehen. Nicht mehr im Einsatz sind 160 und 141+241 (ganz hinten).Freitag, 1. Mai 2009
Die letzte Fahrt
Der Zug am Platz der Einheit/West. Zuvor mussten noch Teile der vorderen Schürze abgeschweißt werden.
Hier Aufnahmen vom Alten Markt...
Mittwoch, 29. April 2009
Die Bergung des Unglückszuges
Nachdem der entgleiste Führungstriebwagen 160 wieder eingegleist war, wurde die Traktion aus eigener Kraft (161 zog) und begleitet durch Mitarbeiter des THW und der ViP zum Platz der Einheit verbracht, wo er über die Weichenanlage am Platz der Einheit/Nord gewendet wurde.
Dass der Fahrer dieses Wrack leichtverletzt verlassen hat, grenzt fast an ein Wunder.
Ohne den Einsatz schweren Gerätes hätte die Unglücksbahn die Bahnsteigkante nicht passieren können.
Begleitet von zahlreichen Schaulustigen setzte sich der Zug im Schritttempo gegen 22:00 Uhr in Richtung Betriebshof in Bewegung.
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